Aktuelle Ausstellung


Ute Mohns

Still eben - das Sehen und das Malen

 

4. Juni bis 21. August 2022

 

Eröffnung 4.6. 17:00 Uhr

 

 

Meine Malerei entsteht aus der Freude am Malen vor einem Motiv das mein Interesse geweckt hat. Die Augen beobachten, schauen, tauchen ein in die Fülle des Gegenübers.

 

Malen ist ein Konzentrieren im Wortlosen, eine Handarbeit, die Persönliches im Allgemeingültigen ausdrücken kann.

 

Ein Bild wächst in zweierlei Weise: einerseits bestimmen Absicht und Intuition die Arbeitsschritte vom Aufbauen und Zerstören der Farbschicht. Andererseits entsteht ein Farb- und Formangebot, auf das ich mich beziehe. Jedes Malen ist ein Beginn ins Offene. Geduld ist wichtig auf dem Weg zum lebendigen Bild.

 

Meist sind viele Versuche nötig, um einen befriedigenden Ausdruck in Farbe und Form zu finden. Wird das Bild von Innen her leuchten, werden seine Formen miteinander schwingen, um das Motiv in Klarheit zu zeigen, oder ist ein Scheitern zu akzeptieren?

 

Genauigkeit in der Anschauung und Großzügigkeit in der Darstellung sind mir wichtig. Meine Erfahrung zeigt, dass jedes Motiv eine ganz eigene Konstruktion und Poesie besitzt, die ich erarbeiten möchte. 

 

Malerei bildet und bereichert unsere Sinne, ähnlich einem Lied, einem Gedicht. Sie vermag Brücken zu bauen von Menschen zu Mensch, vom Menschen zur Natur seit alters her. In diesem Sinne male ich.

 

Ute Mohns, Tarnow, im Juni 2019



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